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IGG-Versammlung mit tollem Programm
in Bad Säckingen durch Team Zimmermann
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einer gelungenen Mischung aus Kultur und gemütlichem Beisammensein
begrüßte Familie Zimmermann mit Ihrem Team nahezu 70 Mitglieder und
Freunde der Interessengemeinschaft Gespannrennen. Zu dieser, jährlich
im Januar, stattfindenden Veranstaltung hatte Robbi Zimmermann die
firmeneigene Werkstatthalle zur Verfügung gestellt und zu einem
ultimativen Partyraum umgewandelt. Unterstützung fanden sie durch das
Team Kiser. Somit wurde die 8. Mitgliederversammlung seit Bestehen der
IGG e.V. mit einer Altstadtbesichtigung am Freitagabend unter Führung
eines echten Nachtwächters mit fast 30 Gästen in Angriff genommen.
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Durch
einen im Stile des 19. Jahrhunderts bekleideten Nachwächter wurde die
Altstadt von Bad Säckingen unter die Füße genommen. Bei ca. -5 °C
bekam die Gruppe einiges Wissenswertes zu hören. Neben
den historischen Persönlichkeiten, dem heiligen Fridolin, der im Frühmittelalter
als Missionar an den Hochrhein kam und auf der Säckinger Rheininsel
ein Doppelkloster gründete, nahm der Dichter Joseph Victor von
Scheffel mit seinem Versepos „Der Trompeter von Säckingen“ den größeren
Teil des Abends ein.
„Folge dem Licht“, vernahm die Gruppe immer dann von den Lippen
des nächtlichen Begleiters, wenn es zur nächsten Sehenswürdigkeit
ging, wie z.B. der Fuchshöhle, eine Gastwirtschaft benannt nach dem
Besitzer, oder zum altertümlichen Rathaus, vor dessen Tore der Kater
Hiddigeigei als Skulptur dargestellt wird. Hiddigeigei ist das
Sprachrohr des Dichters J.v.von Scheffel. „Aus enttäuschter Liebe
ist sein Glaube an das Gute zerbrochen, fürchtend vor dem Alter
beschreibt der Kater den Niedergang der Menschen und der Dichtung.“
Im Anschluss an die Reise in die Vergangenheit saßen die
eingeschworenen Seitenwagenfreunde beim gemütlichen Essen in einer
der urigen Altstadtkneipen noch lange zusammen.
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Am
Samstagmittag nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen sich wiederum
ca. 40 Dreiradpiloten eine weitere Sehenswürdigkeit vor, diesmal
sollte es die moderne Technik eines Wasserkraftwerkes sein, - 91 Meter
unter dem Erdboden - das Kavernenkraftwerk.
Kraftwerkinfos
Pumpspeicherkraftwerke arbeiten mit der Höhenenergie von großen
Wassermengen. Diese werden je nach Bedarf durch große Rohre aus dem
Oberbecken in die tiefer liegenden, Pelton oder Francis-Turbinen
geleitet, die als Pumpturbinen beidseitig durchströmt werden können
und somit einerseits als Motor, der die Pumpe treibt, anderseits von
der Turbine angetrieben, elektrischen Strom erzeugte. Somit erklärt
sich die Wirkungsweise des Wasserkraftwerkes: Bei Stromabnahme –
Spitzenzeiten kann das Kraftwerk schnell eingeschaltet werden und
somit Strom erzeugen. Ist die Stromabnahme gering, laufen die Turbinen
im Pumpbetrieb und fördern große Wassermengen zurück in das
Speicherbecken.
Aus der Tiefe der Erde wieder aufgetaucht begab sich die gesamte
Mannschaft unter Führung von Team Zimmermann an einem nahezu vollständig
zugefrorenen See zum kleinen Picknick mit Brot und angereichertem Tee
und Kaffee.
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Von
hier brachte der eigens eingesetzte Reisebus alle zurück zur
Partyhalle der Familie Zimmermann, um (fast) pünktlich um 17.00 Uhr
die offizielle Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes
durchzuführen.
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Nach
dem Rückblick des Vorstandes, dem Kassenbericht des Kassierers Mike
Breitenbach nahm Ekart Rösinger durch Abstimmung die Entlastung des
Vorstandes und des Kassenwartes vor. Da Mike Breitenbach nicht wieder
zur Wahl zur Verfügung stehen sollte, wurde mit Bernd Krüger ein
neues Mitglied für den Vorstand vorgeschlagen und zusammen mit den
vier bisher im Amt stehenden Vorstandmitgliedern wieder gewählt. Nach
der Vorschau auf die Rennsaison 2006 mit vielen Neuigkeiten wurde bei
Wein, Bier und ostfriesischen Branntwein mit Rosinen (Bohnsupp) nach
einem vorzüglichen Essen bis in die Morgenstunden bei unterhaltsamer
Musik getanzt und gefeiert.
Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann…………….
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v.l. Bernd
Krüger, Chris Baert, Dieter Eilers, Andreas Kolloch, Hubert Lebeau
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............???
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